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Mähen, Rechen, Pflanzen: Gartenarbeiten im Herbst

Echte Gartenprofis wissen: Gerade jetzt im Herbst ist die beste Zeit, um seinen Garten zu pflegen und ihn optimal auf die kommende Saison vorzubereiten. Denn nur wer im Herbst bei seinen Blumen und Pflanzen nochmals vollen Einsatz zeigt, wird dafür im nächsten Frühling mit üppigen Blüten und reicher Ernte verwöhnt.

Die Checkliste für Herbstgärtner

Nütze die schönen Herbsttage also auch für die Gartenarbeit und schwinge Spaten, Rechen und Schaufel. Die folgenden Tipps verraten dir, wie du dein grünes Reich fit für die langen, dunklen Monate machst.

Pflanzen schneiden:

Bevor der erste Frost in den Boden dringt, solltest du an deinen Bäumen und Sträuchern einen Pflanzenschnitt vornehmen. Die Schnittstellen können zu diesem Zeitpunkt nämlich noch versiegeln. Stauden sollten vom Herbstschnitt verschont bleiben, bei Gehölzen kannst du dich getrost von unbelaubten Ästen trennen. Auch deine Obstbäume dürfen jetzt zurückgeschnitten werden.

Rasenmähen und Vertikutieren:

Damit deinem Rasen auch Schnee und Frost nichts anhaben können, solltest du ihn im Herbst ein letztes Mal mähen. Eine Schnitthöhe von etwa sechs Zentimetern bewährt sich dabei am besten. Bring nach dem Mähen auch Kalk auf deiner Grünfläche auf, er schützt vor Moos und stärkt die Grashalme. Falls du im Frühling nicht vertikutiert hast, kannst du diese Tätigkeit an warmen Oktobertagen nachholen. Denn nur wenn es draußen noch mild ist, kann sich der Rasen regenerieren, bevor es richtig kalt wird.

Gartenteiche vor Laub schützen:

Wer einen Gartenteich besitzt, kennt das Problem: Gerade im Herbst Schwimmen unzählige Blätter auf der Wasseroberfläche und darunter. Das ist nicht ungefährlich für das biologische Gleichgewicht, denn zu viel Laub im Wasser kann auf die Dauer zu Faulschlamm führen. Entferne im Herbst am besten täglich schwimmendes Laub mit einem Kescher oder spanne ein praktisches Laubschutznetz über deinen gesamten Teich.

Blumenknollen überwintern:

Blumenknollen von Begonien, Gladiolen, Dahlien und Co. sollten vor dem ersten Frost aus dem Boden. Dafür die Stängel auf ca. zehn Zentimeter kürzen, mit einem Spaten ausgraben und an einem kühlen, trockenen Ort im Keller lagern. Im Frühjahr frisch gesetzt, werden sie dich ein paar Woche später mit neuer Blütenpracht belohnen.

Frühjahrsblüher einlegen:

Während die Knollen von Sommerblühern entfernt werden müssen, kannst du die Zwiebeln von Schneeglöckchen, Narzissen, Tulpen oder Krokussen noch vor dem ersten Frost ins Freie setzen. Sie machen sich gut in Beeten und Rabatten, sehen aber auch unter Bäumen und Sträuchern immer hübsch aus.

Garten umgraben:

Damit der Frost in alle Erdschichten eindringen und sie auflockern kann, müssen nun auch leere Gartenbeete umgegraben werden. Füge der Erde außerdem Dünger, Mist oder Mulch hinzu. Sie erhält dadurch wertvolle Nährstoffe, die im nächsten Jahr für gutes Wachstum sorgen.

Gartengeräte einlagern:

Auch Spaten, Schaufel, Rechen oder Harke sollten den Winter nicht im Freien verbringen und trocken eingelagert werden. Prüfe die Gartengeräte auf Schäden, säubere sie und hänge sie im Gartenhaus oder der Garage auf. Im nächsten Jahr werden sie dir rostfrei wieder gute Dienste leisten.

Wenn du diese Tipps beherzigst, wird dein Garten im Frühling wieder in voller Pracht erblühen und dir viel Freude bereiten. Du benötigst noch neue Gartengeräte, Pflanzen, Stauden, Bäume, Vertikutiergeräte oder Rasenmäher? Dann blättere dich am besten gleich durch die aktuellen Prospekte von Baumax, Quester, Zgonc, Dehner oder Bauhaus. Darin findest du alles, was Hobbygärtner auch im Herbst glücklich macht.

 

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