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(c) Butch - Fotolia.com

Wirksamer Zeckenschutz fürs Haustier

Mit dem Frühling beginnt auch die Zeckensaison. Und die Parasiten schlagen bei jeder Gelegenheit zu – im Wald, auf Feld und Wiese und sogar im eigenen Garten. Bei uns sind es vor allem Holzbock, Auwaldzecke und die Braune Hundezecke, die es auf Hund und Katze abgesehen haben.

Wie du deine Haustiere wirksam vor dem Ungeziefer schützt, verraten wir dir hier.

Zecken richtig entfernen

Nach jedem Ausflug ins Freie sollten Hunde und Katzen gründlich untersucht werden. Eine Zecke muss so früh wie möglich entfernt werden, denn erst sechs bis zwölf Stunden nachdem sich der Parasit in der Haut festgebissen hat, geraten Krankheitsüberträger in den Blutkreislauf des Tieres.

Gefährliche Krankheiten wie FSME, Borreliose oder Hundemalaria können auch beim Tier Infektionen und Allergien und auslösen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.

Mit einer speziellen Zeckenzange oder einer Pinzette schnappst du die Zecke direkt am Kopf und ziehst sie senkrecht und kräftig heraus.

Achtung: Greifst du zu weit hinten, kann der Körper des Saugers zerreißen und der Kopf in der Haut des Tieres stecken bleiben – Entzündungen können die Folge sein. Der Parasit darf außerdem nicht gequetscht werden, da er die Krankheitserreger sonst gleich in die Haut pumpt.

Wirksame Schutzmittel für Hund und Katz’           

Damit dein Liebling nicht von unliebsamen Fellbewohnern gefährdet wird, kannst du den Parasiten wirkungsvoll zu Leibe zu rücken:

  • Ungezieferhalsbänder – auf Kräuter- oder Chemie-Basis – wirken über einen bestimmten Zeitraum aktiv gegen Schädlinge wie Zecken und Flöhe.
     
  • Spot-on-Präparate werden direkt auf die Haut des Haustiers getropft. Zecken beißen zwar zu, fallen aber dank der Wirkstoffe früher als normal ab. Damit saugen sie nicht genug Blut, um Krankheiten zu übertragen.
     
  • Finger weg von Hausmittelchen wie Öl, Alkohol oder Äther! Auf die Zecke geträufelt, können sie sogar das Gegenteil bewirken: Der Parasit leert seinen Mageninhalt in die offene Wunde – Krankheitserreger gelangen so schnell in den Blutkreislauf des Wirtes.

Bernstein: schmucker Zeckenschutz

Eine chemiefreie Alternative zu Zeckenband und Co. findest du ab sofort bei Fressnapf: Bernsteinketten sollen durch ihren harzigen Geruch und die durch Reibung am Fell entstehende elektrostatische Ladung auf natürliche Weise gegen Parasiten wirken. Echte, ungeschliffene Naturbernsteine, die länger und durchgehend angewendet werden, erzielen hier eine gute Wirkung.

Unser Tipp: Bernstein sieht nicht nur edel aus, sondern ist auch frei von Nebenwirkungen und kann sogar bei Ekzemen und Entzündungen hilfreich sein. Die Reinigung der Kettchen erfolgt ganz einfach unter fließendem Wasser.

 

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