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Lässig sein mit Leder

Was haben James Dean, die Punkrockband The Ramones und Knight Rider gemeinsam? Richtig, die Lederjacke. Und schon sieht man, dass man es entweder richtig machen kann mit Jeans, weißem Shirt, cooler Frisur (Dean) und Converse (The Ramones) – oder falsch wie David Hasselhoff mit offenem Hemd, Goldkettchen und Föhnwelle.

Auf die Länge kommt’s an

Also lieber ein bisschen lässiger im Style: Mit Jeanshose und einfachem T-Shirt kann man schließlich nie etwas falsch machen, solange die Lederjacke richtig sitzt. Und dabei lieber ein bisschen zu eng und mit offener Jacke, denn zu groß geschnitten kann man schnell unförmig wirken. Auch auf die Länge oder besser gesagt auf die Kürze kommt es an: Eine Jacke, die zu lang ist – und man könnte glatt in Matrix mitspielen.

Die Damenwelt ist neuerdings vom Lederrock begeistert. Dieser wird am besten easy gestylt, mit schwarzem Top für den Abend. Alltagstauglich wird er mit Oversized-Pullover. Kombiniert zur hineingesteckten weißen Bluse, wird der Lederrock mit der richtigen Länge (unterm Knie) sogar bürotauglich. Das wirkt auch mit färbigem Leder in Cognacbraun oder Burgunderrot. Vorsicht jedoch vor Knallfarben!

Klein anfangen mit Leder

Der Leder-Look ist ein bisschen too much? Kein Problem, die Tierhaut findet sich immer öfter als kleine Applikationen auf Jacken, Kleidern und Pullovern. H&M, Zara und Co. zeigen uns wie es geht: Wie wär‘s zum Beispiel mit einem Parka mit aufgesetzten Ledertaschen? Das funktioniert ebenfalls auf dem Cocktailkleid mit Lederkragen und -ärmeln als Eyecatcher. Und bei wenig Applikationen dürfen es ruhig auch mal coole Farben oder (unechtes) Krokoleder sein. Sowieso nie falsch liegt man mit Accessoires im Trend-Material, also her mit Gürteln, Taschen und Schuhen in glänzendem Schwarz!

Leder – a never ending story

Das Interessante an Leder ist, dass es nie aus der Mode kommt und eigentlich immer passt (zumindest in Maßen). Das zeigt uns die Geschichte: Marlon Brando in Lederkluft in den 1950ern, die Punkrocker von den Sex Pistols mit Lederjacke in den 1970ern, und im neuen Jahrtausend darf das Kultmaterial auf vielen Streetstyle-Blogs sowieso nicht mehr fehlen. Also eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. Davon überzeugen auch die positiven Aspekte des Materials: Es ist atmungsaktiv, dehnbar und sehr robust.

Es muss aber nicht immer echtes Leder sein. Imitate sind nicht nur billiger, sondern sehen genauso gut aus und können die Eigenschaften von Echtleder sogar übertreffen, zum Beispiel durch Wasserundurchlässigkeit und Reißfestigkeit. Die tierfreundliche Variante ist zudem deutlich pflegeleichter.

Mein Tipp: Bananenschalen und Olivenöl zur Lederpflege? Wenn die Oma solche Hausmittelchen nicht bereits erfolgreich ausprobiert hat, sind sie gegenüber spezialisierten Pflegemitteln definitiv nicht zu empfehlen. Lieber Verkäufer und Experten nach den richtigen Produkten fragen.

 

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