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Warme Empfehlung für kalte Füße

Kaltes Wetter, kalte Füße – ist irgendwie logisch, oder? Der Winter ist ja schön mit dem glitzernden Weiß und traumhaft vereisten Bächen und Teichen. Aber spätestens wenn man nach einem Spaziergang durch Matsch und Schnee mit gefühlten Eisklötzen an den Beinen heimkommt, wünscht man sich endlich wieder den Frühling herbei oder plant in Gedanken einen Ausflug in die nächste Therme.

Strom unter der Sohle

Kuriose Abhilfe verspricht hier natürlich das Internet. Da finden sich zum Beispiel sogenannte Thermo-Slippers. Durch einen kleinen Hochleistungsakku, der in der Fußsohle eingebaut ist, soll man im Handumdrehen auf warmen Sohlen stehen. Und das durch drei verschiedene Stufen bis hinauf auf knapp 45 Grad Celsius. Ähnliches gibt es auch als Einlegesohlen oder Socken mit integriertem Akku-Heizelement.

Schlapfen für die Mikrowelle

Wer sich Sorgen um einen Stromschlag macht, dem sei die folgende Alternative ans Herz gelegt. In der Mikrowelle kann man von Getränken, Essen bis zu Wärmekissen so ziemlich alles aufwärmen. Warum also nicht auch Hausschuhe? Gefüllt mit Lavendel und Leinsamen, sollen die Mikrowellen-Schlapfen die Blutzirkulation ankurbeln und für entspanntes Einschlafen sorgen. Was als Nackenwärmer funktioniert, kann eben auch für die Füße passen.

Das richtige Material

Auch jenseits des Internets findet man beispielsweise bei Ikea eine günstige Option: Pantoffeln, die aussehen, als ob man sich schnell mal die Bettdecke um die Füße geschnallt hätte. Stylish ist das sicherlich nicht. Aber daheim sieht‘s keiner, und es soll ja vor allem den Zweck erfüllen. Darum gilt auch: Auf das Material kommt’s an!

Vor der Haustüre greift man am besten zu Socken aus Baumwollmischung, Wolle oder Thermomaterial. Gefütterte Schuhe und Einlegesohlen aus Thermofolie schützen am besten gegen Eisfüße.

Mein Tipp: Plüsch in die Mikrowelle? Stromgerät in der Schuhsohle? Naja. Altbewährtes hilft bei kalten Füßen mindestens genauso gut. Wärmstens empfehle ich vor dem Schlafengehen ein heißes Fußbad mit Aromaölen (zum Beispiel Rosmarin oder Lavendel). Dann rasch unter die warme Bettdecke huschen. Den Geldbeutel erfreut das übrigens auch.

 

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