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(c) #35683690 – Dudarev Mikhail - Fotolia.com

6 Outdoor-Sportarten, die Spaß machen!

Wenn der Frühling ins Land zieht, die Sonne ihre warmen Strahlen vom Himmel schickt und die ersten Blumen ihre Köpfchen aus dem Boden strecken, zieht es auch die Sportler wieder hinaus in die frische Luft. Da sagt man dem Fitnesscenter, dem Hallenbad oder der Tennishalle gerne adieu, denn Bewegung in der freien Natur macht das Sporterlebnis noch intensiver.

Körperliche Ertüchtigung ist außerdem die beste Methode, um der lähmenden Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen und eingerostete Gelenke wieder geschmeidig zu machen.

6 Tipps für Outdoor-Sport

Wie du jenseits der Klassiker Laufen oder Radfahren fit in die warme Jahreszeit startest und mit welchen Sportarten auch Anfänger problemlos loslegen können, verraten wir dir in 6 praktischen Tipps für Outdoor-Sport

Tipp 1: Gartenarbeit
Du liebst die Natur, fühlst dich aber (noch) nicht zum Läufer berufen? Dann starte dein Bewegungspensum am besten mit der Gestaltung deines Gartens oder Balkons. Das bringt den Kreislauf in Schwung und verhilft zu regelmäßiger Bewegung. Und was gibt es Schöneres, als sich nach getaner Arbeit im Liegestuhl über das blühende Ergebnis zu freuen?

Tipp 2: Waldspaziergang
Entdecke deine nähere Umgebung bei einem Spaziergang im Wald oder Park. Bewege dich dabei etwa 30 Minuten lang in flottem Tempo und freu dich über die aufblühende Natur. Wer möchte, schnappt sich ein paar Freunde und probiert’s mit Nordic Walking: In der Gruppe fällt es nämlich deutlich leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden.

Tipp 3: Longboard fahren
Der Name verrät es bereits: Das Longboard besitzt ein längeres Brett sowie breitere Rollen und lässt sich einfacher steuern als ein normales Skateboard. Mit etwas Grundkondition und Gleichgewichtssinn sollte das Gleiten in großen Schwüngen rasch erlernt sein. Übe am besten in sicherer Umgebung auf einem leeren Parkplatz, bevor du die Radwege und Straßen eroberst.

Tipp 4: Baumklettern
Wem die tägliche Joggingrunde allein zu langweilig ist, sollte zwischendurch einfach auf Bäume klettern und sich von Ast zu Ast hangeln. Diese Kombination sorgt für Abwechslung im Training und beansprucht mehr Muskeln als nur beim Laufen. Der Schwierigkeitsgrad variiert mit dem Können: Anfänger suchen sich am besten einen Baum mit vielen dicken Ästen, die nah beieinander liegen.

Tipp 5: Slacklinen
Ab in den Park und die Slackline zwischen zwei Bäumen spannen! Das Balancieren auf dem dünnen Gurt schult die Motorik und fordert deine Muskulatur. Und das Beste daran: Slacklinen in der Gruppe vereint sportliche Betätigung mit gemütlichem Beisammensein. Sicherheits-Tipp für Anfänger: Für die ersten Balancier-Versuche solltest du deine Slackline nicht höher als 30 bis 40 Zentimeter über dem Boden befestigen.

Tipp 6: Frisbee
Ob im Garten, im Park oder am Strand: die leichte Scheibe kann fast überall geworfen und wieder gefangen werden – letzteres sogar von deinem Hund. Ob einfach zum Spaß im Freundeskreis oder als fordernder Profisport – Frisbeewerfen macht fit und fördert die Konzentration.

Morgen- oder Abendsport?

Für alle, die sich nicht entscheiden können, wann sie sich bewegen sollen:

Morgensport hat den Vorteil, dass die Kohlenhydratspeicher noch leer sind und dein Körper schneller auf seine Fettreserven zurückgreift.

Sport am Abend wiederum baut effektiv den Alltagsstress ab und lässt dich entspannt den verdienten Feierabend genießen. Starte am besten gleich beim Nachhausekommen: So verhinderst du, die Couch der Sportausrüstung vorzuziehen.

 

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