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Keime auf Getränkedosen: Red Bull nimmt Stellung zu Erpressung

Wie aus den Medien zu entnehmen, wird der Getränkehersteller Red Bull seit Wochen von Erpressern bedroht. Die Täter haben damit gedroht, die Deckel von Red-Bull-Dosen mit krankmachenden Fäkalkeimen zu verunreinigen, sollte das Unternehmen nicht eine bestimmte Geldsumme überweisen.

Um Spekulationen vorzubeugen und das größte Druckmittel der medialen Bekanntmachung zunichte zu machen, informierte Red Bull am 14. März 2013 in einer Pressemitteilung selbst die Öffentlichkeit und stellte klar, dass es sich bis jetzt nur um eine bösartige Drohung gehandelt hätte, die nicht in die Tat umgesetzt wurde. Genaue Kontrollen von Red-Bull-Dosen in den von den Kriminellen genannten Verkaufsstellen hätten zu keinen Beanstandungen geführt. Außerdem kooperiere der Getränkehersteller eng mit der Kriminalpolizei, die den Tätern bereits auf der Spur sei.

Nachdem dieser rein kriminell motivierte Erpressungsversuch nicht nur Red Bull betrifft, sondern indirekt jederzeit alle anderen Lebensmittel im Handel betreffen kann, haben wir uns entschlossen – aber auch aus prinzipiellen Gründen – dass sich das Unternehmen nicht als erpressbar erweisen darf, hieß es von Seiten des Unternehmens mit Sitz in Fuschl am See.

Die Erpresser sollen ihre Geldforderungen per E-Mail gestellt haben, zur Höhe der verlangten Summe liegen keine Angaben vor. Das Landeskriminalamt Salzburg erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Salzburg.

 

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