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Die richtige Winterpflege für trockene Hände

Raue und rissige Hände im Winter sind nicht nur ein optisches Problem, sie können auch Schmerzen verursachen. Wir haben praktische Tipps für dich, wie du mit samtweichen Händen durch die kalte Jahreszeit kommst.

Waschen: Verwende beim regelmäßigen Händewaschen lauwarmes Wasser sowie eine hautfreundliche Flüssigseife. Die Waschsubstanz sollte pH-neutral sein bzw. einen pH-Wert von 5,5 aufweisen, damit sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht angreift. Verzichte bei der Auswahl der Seife auf Duft- und Farbstoffen.

Abtrocknen: Benutze ein weiches, sauberes Handtuch und tupfe die Hände sanft trocken. Achte darauf, dass kein Wasser mehr in den Handzwischenräumen sitzt.

Cremen: Wähle im Winter eine Handcreme mit einem hohen Fettgehalt, der zum Beispiel aus Oliven- oder Nachtkerzenöl stammt. Wenn du bereits Hautirritationen an den Händen hast, dann sorgt der Wirkstoff Dexpanthenol für Beruhigung. Ist die Creme mit dem Stoff Urea angereichert, dann spendet sie Feuchtigkeit und bindet Wasser gleichzeitig.

Extraportion Pflege: Gönne deinen Händen einmal pro Woche ein pflegendes Ölbad. Dafür füllst du eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und gibst einige Tropfen Jojoba-, Mandel- oder Kokosöl hinein. Bade die Hände für 10 bis 15 Minuten darin. Tupfe anschließend die Ölreste vorsichtig mit einem Handtuch ab. Vor dem Schlafengehen kannst du deine Pflegecreme dick auftragen und leichte Baumwollhandschuhe darüber ziehen. Lass die Packung über Nacht einwirken.

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