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Zuckerfrei ins neue Jahr: Auf diese Süßungsmittel kannst du setzen

Der Trend zum zuckerfreien Leben zieht immer größere Kreise. Es gibt zahlreiche Bücher, E-Books und Blogs, die sich um ein Leben ohne das weiße Süßungsmittel drehen. Wenn du dich gesund ernähren, aber nicht auf süße Leckereien verzichten willst, dann gibt es hervorragende Alternativen.

Warum auf raffinierten Zucker verzichten?
Eine der bekanntesten Folgen von regelmäßigem, hohem Konsum von weißem Zucker ist Diabetes Typ 2 oder auch Zuckerkrankheit genannt. Raffinierter Zucker steht aber auch im Verdacht andere Probleme wie Energie- und Antriebslosigkeit, Angst-, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Magen- und Darmprobleme, Depressionen, Pilzbefall, Haarausfall, Menstruationsbeschwerden und Verwirrtheit auszulösen.

Welche alternativen Süßungsmittel gibt es?
Selbst, wenn du gesunden Zucker für deine Desserts und Snacks benutzt, solltest du auf die richtige Menge und Konzentration achten. Denk daran, dass auch in Obst- und Gemüsesorten Zucker enthalten ist, der ebenfalls zum täglichen Konsum gerechnet werden muss.
Reissirup: Er stammt ursprünglich aus Japan und kommt völlig ohne Fructose aus. Menschen mit entsprechender Intoleranz können ihn bedenkenlos verwenden.
Stevia: Ohne Kalorien und für Diabetiker geeignet, ist dieses Süßungsmittel einer der Stars der Szene.
Xylit: Der zahnfreundliche Zucker wird gerne in Nachspeisen, aber auch in Kaugummis verwendet. Er hat rund 40 Prozent weniger Kalorien als Haushaltszucker, kann in großen Mengen aber abführend wirken. Achte außerdem darauf, dass das Produkt keine genmanipulierten Inhaltsstoffe enthält.
Erythrit: In diesem Süßungsmittel stecken ebenfalls keine Kalorien. Er wird durch die Fermentation von Kohlehydraten gewonnen. Auch hier ist wichtig, dass weder die Kohlehydrate noch die Pilzkulturen gentechnisch verändert sind.

 

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