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Rasierer, Enthaarungscreme & Epilierer: Der Sommer wird … glatt!

Die Temperaturen steigen und die Hüllen fallen: Zeit, die langen Jeans und Pullover im Kasten zu verstauen und gegen knappe Shorts, sexy Röcke und luftige Kleider zu tauschen. Lästige Beinbehaarung und langes Achselhaar à la Nena sind dabei natürlich absolut verboten. Also ran ans Enthaaren!

Perfekt rasiert

Im gut sortierten Drogeriemarkt findest du ein großes Angebot an Helferlein, die die Haarentfernung erleichtern. Der gute alte Rasierer gehört dabei zur unkompliziertesten Technik. Ganz wichtig ist hierbei, dass du nicht am Rasierschaum sparst. Und der kommt speziell für uns Mädels in zartem Mandelduft und schönem Rosaton daher und verwöhnt die oft irritierte Haut mit sanften Pflegekomplexen.

Damit die gefürchteten Entzündungen keine Chance haben, müssen die Klingen regelmäßig gewechselt werden. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, empfehlen Dermatologen, die Haare erst in und danach gegen die Wuchsrichtung zu rasieren. Der große Nachteil am Rasieren: Bereits wenige Tage nach der Komplettrasur sprießen erste Härchen nach. Dem Ammenmärchen, sie würden sich nach der Rasur vermehren, brauchst du zum Glück keinen Glauben schenken!

Gründlich enthaart

Für länger andauernde Glätte sorgt die Anwendung von Enthaarungscreme. Diese gibt es mittlerweile schon für ganz sensible Haut und – je nach Bedarf – auch für die Bikinizone oder die sanfte Haarentfernung im Gesicht. Enthaarungscreme verspricht glatte Beine und eine sexy Bikinizone bis zu drei Wochen lang – das rechtfertigt die zeitintensivere Behandlung doch allemal! Auch hier tut man gut daran, auf pflegende Inhaltsstoffe wie Jojoba oder Kamille zu achten.

Schmerzhaft gewachst

Für die echten Indiandersquaws unter uns versichert das Waxing besonders langanhaltende Ergebnisse. Allerdings sollte jeder für sich entscheiden, ob sich die Schmerzen lohnen. Denn auch wenn Mama immer sagte: Wer schön sein will, muss leiden!, treibt es mir beim bloßen Gedanken an das heiße Wachs, das die Haare durch ruckartiges Ablösen aus der Haut zieht, die Tränen in die Augen. Etwas sanfter und ebenso wirksam zieht der elektrische Eplierer dank seiner rotierenden, mit Minipinzetten bestückten Walze die Haare mit der Haarwurzel heraus. Das Ergebnis: glatte Haut bis zu vier Wochen lang.
Unerlässlich: pflegen, pflegen, pflegen!
Egal, für welche Methode du dich entscheidest, ob es ganz schnell gehen soll oder du die Ganzkörperhaarentfernung in einen ausgedehnten Beautyabend integrierst: Für die richtige Pflege sollte immer genügend Zeit bleiben. Und die beginnt schon bei der Vorbereitung. Zuerst werden die Poren der zu behandelnden Stellen mit heißem Dampf geöffnet. Hierzu tauchst du ein Handtuch in warmes Wasser und legst es dann auf die Haut. Zusätze wie Calendula helfen, die Haut noch besser vorzubereiten. Nach der Behandlung beruhigen sanfte Pflegetücher, wie sie dem Heißwachs meist beiliegen, die irritierte Haut. Auch pflegende Pflanzenöle können wahre Wunder bewirken.

Für mich persönlich gilt: Wann immer die Zeit bleibt, wird in den sauren Apfel gebissen und gewachst. Die Schmerzgrenze sinkt Gott sei Dank mit jedem Mal. Und wenns schnell gehen muss, gibt’s für mich nur einen: den Venus von Gillette! Sanft und gründlich in kurzer Zeit – ideal auch morgens unter der Dusche.

 

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