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Stark im Kern: mit Core-Training zur Bikinifigur

Zugegeben, wenn ich derzeit aus dem Fenster schaue, ist mir nicht wirklich nach Joggen, Radfahren & Co. zu Mute. Der heurige Mai ist alles andere als ein Wonnemonat, und bei Regen, Wind und Kälte bleibt uns deshalb oft nur eines: das Workout nach drinnen zu verlegen. Da kommt dieser Fitnesstrend doch gerade Recht! Das sogenannte Core-Training kräftigt die Körpermitte, beugt Rückenproblemen vor und zaubert noch dazu eine schöne, schlanke Taille. Und das Beste daran: Es kann ganz einfach zuhause auf einer Fitnessmatte oder dem Teppich durchgeführt werden!

Ein Training, das in die Tiefe geht

Die Bezeichnung Core-Training verrät im Grunde schon, worum es geht: Der Körper wird im Kern gestärkt, also in seinem Zentrum. Durch das Training werden die tiefliegenden Rumpfmuskeln – vor allem Bauch-, Rücken- und Beckenbodenmuskeln – angesprochen. Die Wirkung klingt durchaus vielversprechend: Wer unter Rückenproblemen leidet, kann das Training bereits zur Vorbeugung durchführen. Die tiefliegenden Rückenmuskeln, die die Wirbelsäule stabilisieren, werden gekräftigt und schmerzhafte Verspannungen damit vermieden.

Aber auch unser Äußeres profitiert vom Core-Training: Durch die Stärkung der Tiefenmuskulatur verbessert sich die gesamte Körperhaltung, man fühlt sich von innen her kraftvoll und aufgerichtet. Ein weiterer Effekt ist die Straffung der Taille und des Bauches, was natürlich besonders zum Start der Bikinisaison interessant ist.

Auf die Matte, fertig, los!

Wie bereits erwähnt, kannst du die Übungen ganz einfach zuhause auf einer Matte oder einem weichen Teppich durchführen. Die Unterlage ist deshalb wichtig, weil viele Übungen am Boden, im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Bevor’s losgeht, solltest du dich – zum Beispiel mit schnellem Maschieren auf der Stelle – gründlich aufwärmen.

Bei den Übungen selbst ist es wichtig, dass du sie möglichst langsam – also fast im Zeitlupentempo – ausführst. Klassische Core-Übung sind zum Beispiel gerade und schräge Crunches (Sit-Ups), der Armstütz oder der Seitstütz. Im Internet oder in diversen Büchern (z.B. Fit ohne Geräte von Mark Lauren) findest du zahlreiche Anleitungen für ein effektives Core-Workout, das dich auch ganz schön ins Schwitzen bringt.

Mein Tipp: Core-Training wirkt am besten, wenn du es regelmäßig absolvierst. Das heißt drei Mal pro Woche für 20 bis 30 Minuten. Hältst du das für ein paar Wochen durch, kannst du damit – besonders in Kombination mit Ausdauersport – fiesen Speckröllchen den Kampf ansagen.

 

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