Ok

Diese Webseite verwendet Cookies, um eine ideale Nutzererfahrung zu gewährleisten und Informationen über das Nutzungsverhalten zu sammeln. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, können Sie Cookies in Ihren Browser-Einstellungen deaktivieren. Weitere Informationen


Verwenden statt verschwenden: SPAR kooperiert mit Sozialmärkten

Laut Lebensministerium landen in Österreich jährlich zirka 96.000 Tonnen genießbare Lebensmittel im Müll. Das würde ausreichen, um ganz Innsbruck ein Jahr lang mit Essen zu versorgen. Weil jedes weggeworfene Nahrungsmittel ein Stück zu viel ist, kooperiert SPAR bereits seit längerem mit österreichischen Sozialeinrichtungen und gibt noch genieß- aber nicht mehr verkaufbare Lebensmittel an sie weiter.

Kooperationspartner in ganz Österreich

Rund 70 Prozent der fast 800 Filialen von SPAR, INTERSPAR und EUROSPAR haben bereits einen festen regionalen Partner, der übrige gebliebene Lebensmittel an Bedürftige weitergibt. In Burgenland, Wien und Niederösterreich werden zum Beispiel Le+O, die Caritas oder die Team Österreich Tafel mit Nahrungsmittelspenden von SPAR versorgt. In Salzburg sind es SOMA-Salzburg sowie die Flachguaer Tafeln, in Tirol unter anderem TISO Innsbruck, in der Steiermark die Vinzimärkte und in Vorarlberg der Vereich Tischlein deck dich.

Unterstützung, wo Hilfe wirklich nötig ist

Nahrungsmittel sind für SPAR ein wertvolles Gut, das nicht sinnlos verschwendet werden sollte. Durch genaue Mengenplanung und eine laufende Überprüfung des Sortiments wird auch nur etwa ein Prozent der angebotenen Waren nicht verkauft und muss entsorgt werden. Sind diese Produkte noch genießbar, treten die Sozialreinrichtungen auf den Plan und verteilen sie in speziellen Märkten an Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Damit leistet SPAR nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen sondern unterstützt auch Personen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Weitere Partner gesucht!

Unser Ziel ist, dass jede unserer ca. 800 SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Filialen jeweils einen klar definierten Partner im Sozialbereich hat, über den übrig gebliebene Lebensmittel rasch und unkompliziert an Bedürftige weitergegeben werden, betont SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel. Gerade in etwas abgelegenen Teilen unseres Landes, wie etwa in manchen Tälern Tirols, ist dies nicht ganz so einfach, da sich für die sozialen Einrichtungen die weite Anfahrt kaum rentiert. Hier suchen wir nach Lösungen zur Weitergabe, die für die sozialen Vereine organisatorisch durchführbar sind, so Drexel. Und sollen bis zum Ende des Jahres 2013 alle SPAR-Filialen mit einem fixen Kooperationspartner aus dem sozialen Bereich zusammenarbeiten.

 

Zurück

Unsere neuesten Beiträge