Ok

Diese Webseite verwendet Cookies, um eine ideale Nutzererfahrung zu gewährleisten und Informationen über das Nutzungsverhalten zu sammeln. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, können Sie Cookies in Ihren Browser-Einstellungen deaktivieren. Weitere Informationen


Wenn’s heiß hergeht: Tipps für die sportliche Hitzeschlacht

Ungetrübter Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke sind zwar toll für einen schönen, gebräunten Beach-Body, aber schlecht für unsere Fitness . Immerhin kostet es einige Überwindung, bei dieser Hitze unser übliches Trainingsprogramm zu absoliveren. Hohe Temperaturen machen Sport aber nicht nur anstrengender als sonst, sondern bergen auch einige Gefahren. Deshalb solltest du ein paar Dinge beachten, bevor du dich in die Hitzeschlacht stürzt.

Mittags trainieren ist tabu!

Wenn das Thermometer auf 28 Grad und mehr klettert, werden Herz und Kreislauf beim Sporteln Höchstleistungen abverlangt. Die Folge: Deine Leistungsfähigkeit sinkt und du ermüdest üblicherweise schneller. Natürlich reagiert jeder Mensch unterschiedlich auf Hitze. Während die einen bereits über 25 Grad klagen, sieht man die anderen noch bei 35 Grad in der Mittagssonne joggen. Letzteres ist jedoch nicht nur Quälerei, sondern auch ungesund! Es drohen Kreislaufprobleme, Sonnenstich, Hitzeschlag oder Dehydrierung.

Idealerweise solltest du deine Trainingseinheiten im Hochsommer in die frühen Morgenstunden verlegen, wenn die Luft kühler und die Ozonbelastung geringer ist. Anstatt in der prallen Sonne zu trainieren kannst du dein Fitnessprogramm auch an schattigen Plätzen oder in kühlen Räumen (z.B. im Keller oder im klimatisierten Fitnessstudio) absolvieren. Statt Baumwoll-Shirts empfiehlt es sich außerdem, luftige und atmungsaktive Bekleidung aus Funktionsmaterialien zu tragen. Leichte Shorts und ein lockeres, ärmelloses Shirt unterstützen die Luftzirkulation und eine helle Kappe bewahrt dich vor dem Sonnenstich.

Überforderung vermeiden!

Wichtig ist außerdem, Trainingsintensität und -umfang zu reduzieren. Da unser Herz bei warmen Temperaturen mit der Körperkühlung beschäftigt ist und dadurch mehr arbeiten muss, liegt die Pulsfrequenz um rund 20 Schläge höher als bei vergleichbarer Belastung zu kühleren Zeiten. Besonders an schwülen Tagen, wenn die Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent liegt, solltest du harte Fitnesseinheiten vermeiden, weil die Verdunstung von Schweiß und damit die Kühlung an der Haut dann nur eingeschränkt funktionieren.

Apropos Schweiß: Schwitzen mag vielleicht nicht wahnsinnig appetitlich aussehen, ist beim Sport aber eine wichtige Schutzmaßnahme vor Überhitzung. Bei hohem Schweißvolumen verliert man neben der Flüssigkeit aber auch wichtige Mineralien, die du durch spezielle isotonische Getränke oder einen mit Mineralwasser gespritzten Apfelsaft wieder nachliefern kannst. Generell solltest du über den Tag verteilt mindestens zwei bis drei Liter trinken , pro halbe Stunde Sport kannst du noch einen halben Liter dazuzählen.

Mein Tipp: Wenn du im Freien trainierst, solltest du dich auf alle Fälle gut eincremen! Am besten verwendest du hier eine spezielle Sport-Sonnencreme, die mit wasserfester, leichter Textur auch angenehm auf der Haut ist.

 

Zurück

Unsere neuesten Beiträge