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Weihnachten: Unbeliebte Geschenke zu Geld machen

Das Fest der Liebe ist vielerorts zum Fest der Geschenke geworden. Da vor allem junge Kinder im Zentrum der Festtage stehen, ist das nicht verwunderlich und sogar vielerorts erwünscht – schließlich ist Weihnachten besonders für sie etwas ganz Besonderes. Sobald es jedoch ins Teenageralter geht und vor allem darüber hinaus ist es jedoch alles andere als einfach. Geschenke-Kaufen wird zur Qual, denn persönliche Vorlieben und Präferenzen sind für andere Menschen oft nicht klar erkennbar oder einschätzbar. Der oder die Beschenkte hat unter dem Tannenbaum bei der Bescherung oftmals das Problem, dass sie ein Präsent erhalten, das ihnen nicht zusagt. Selbstverständlich gehört entsprechender Dank dennoch zur Annahme. Das gilt selbst dann, wenn das Geschenk nach Weihnachten ungebraucht und ungeliebt herumliegt. Sein muss das allerding nicht – aus unpassenden Weihnachtsgeschenken lässt sich ein Nutzen ziehen. Dieser ist entweder rein finanzieller Natur oder aber erlaubt einen Austausch des Präsents.

Vom Präsent zum Weihnachtsgeld

In der Regel ist das Weihnachtsfest eine teure Angelegenheit. Dem Statistikportal Statista zufolge gibt der durchschnittliche Österreicher 2013 geplant 421,44 € aus. In Kärnten sind es 463,97 € und im Burgenland sogar 579,62 €. Das bedeutet, dass selbst in einem unpassenden Geschenk eine Menge finanzieller Aufwand stecken kann. Wer sich geschickt anstellt, kann von diesem sogar noch einen großen Bruchteil nutzen. Welche Möglichkeiten hierfür nutzbar sind, soll nachfolgend aufgezeigt werden:
  • Umtausch: Natürlich ist es keine schöne Angelegenheit, wenn der Schenkende mit dem Umstand konfrontiert wird, dass sein Geschenk nicht den gewünschten Eindruck geschunden hat. Allerdings kann es bei entsprechender Vertrauensbasis ehrlicher sein, so direkt und offen vorzugehen. Unter Umständen existiert von dem Präsent noch ein Kassenbon beziehungsweise eine Quittung, sodass es sich umtauschen lässt. Eine Auszahlung des Kaufbetrags ist meistens zwar nicht möglich, doch mit einem neuen Geschenk anstelle des alten lässt sich sicherlich Freude finden.

  • Geschenke-Tauschbörsen: Wer mit seinem Geschenk nicht zufrieden ist, ist auf keinen Fall alleine. Jährlich sind viele Menschen davon betroffen, weswegen es vielerorts organisierte Weihnachtsgeschenke-Tauschbörsen gibt. Diese funktionieren so, dass ein Geschenk hingegeben und gegen ein Geschenk mit ähnlichem Wert ausgetauscht wird. Manchmal ist sogar die Angabe von Vorlieben möglich, sodass sich durchaus ein Paar Socken gegen ein gutes After-Shave eintauschen lässt.

  • Verkauf des Geschenks: Wenn sich keine anderen Möglichkeiten finden lassen, weil zum Beispiel keine Tauschbörsen in der Nähe stattfinden oder aber ein Umtausch aufgrund des fehlenden Kassenbons nicht möglich ist, lässt sich das Geschenk verkaufen. Das kann entweder über Anzeigenschaltung in Tageszeitungen erfolgen, über den Verkauf an Freunde oder Bekannte oder aber über die Nutzung einer Online-Plattform. Wer sich nicht auf lange Konversationen oder eine Wartezeit einstellen möchte, in der unklar ist, wie hoch der erhaltene Betrag ist, kann hierbei ein Ankaufsangebot in Anspruch nehmen. Für Bücher, DVDs und CDs gibt es hierfür die wahrscheinlich meisten Portale zu denen unter anderem momox.de gehört. Bei solchen kann schon vor dem eigentlichen Verkauf ein Festpreis eingesehen werden und der Beschenkte weiß, wieviel er für das erhaltene Präsent bekommt.

Ein bisschen Weihnachtsstimmung

Feiertage sind heutzutage eine kommerzielle Angelegenheit. Die vielen Möglichkeiten, ein unpassendes Geschenk dennoch sinnvoll einsetzen zu können, verleiten darüber hinaus dazu, den eigentlichen Sinn des Festes zu vergessen. Das jedoch sollte nicht passieren; schließlich steht allen schönen und teuren Aufmerksamkeiten zum Trotz doch die Zeit mit den Liebsten im Zentrum der Feiertage. Diese nämlich kann nicht um- oder ausgetauscht werden; sie ist kostbar und einmalig.

 

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