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Ei, ei, ei: Warum der Osterhase bunte Eier bringt

Osterzeit ist Eierzeit! Das ist nichts Neues, schließlich verspeisen wir Österreicher an den Feiertagen rund 50 Millionen Eier. Eier wurden schon in vergangenen Kulturen zum Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit erklärt. Zeitweise waren sie sogar Grabbeigaben, um den Verstorbenen die Wiedergeburt zu ermöglichen. Auch bei uns bewahrt man kunstvoll bemalte, verzierte oder beklebte Ostereier gerne auf. Aber eines steht dabei natürlich im Vordergrund: der Genuss!

Energielieferant Ei

Neben dem Schoko-Osterhasen sind die Eier das, worauf man sich zu Ostern genusstechnisch am meisten freut. Und im Gegensatz zur Schokolade sind die nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch richtig gesund. Reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen sie uns mit Energie – perfekt also für stressige Zeiten. Und für solche Tage kannst du vorsorgen, denn Eier halten im Kühlschrank ganze vier Wochen lang.

Natürlich ist da auch die Sache mit dem Bio: Woher kommt das Ei? Und wurde es von einem glücklichen Huhn gelegt? Mit dem AMA-Gütesiegel liegst du goldrichtig. Das aufgedruckte Zeichen ist nicht nur Garant für heimische Ostereier aus Boden- und Freilandhaltung, sondern verspricht auch beste Qualität – und die kann man schließlich schmecken.

Warum bunte Eier?

Dass zu Ostern die Eier bunt sind, weiß jedes Kind. Aber warum eigentlich? Die Bemalung hat einen historischen Hintergrund, und der liegt im Mittelalter: Damals wurden Eier in der Karwoche vor allem rot gefärbt – die Farbe sollte an das vergossene Blut Jesu und seinen Tod am Kreuz erinnern.

Aber auch die anderen Farben haben ihre Bedeutung: Weiß steht für Reinheit, Grün für Jugend und Unschuld, Gelb für die Erleuchtung, und ein oranges Ei symbolisiert Kraft, Ausdauer und Wärme. Die Tradition des Eierfärbens hat sich bis heute gehalten. Und wenn du dabei einige Dinge beachtest, gelingt’s auch einwandfrei.

Eierfärben mit natürlichen Mitteln

Zum Färben eignen sich vor allem weiße Eier: Deren Schale ninmmt die Farbe viel besser auf und verfälscht sie nicht. Färbetabletten, Wasserfarben oder Eierstifte sorgen für perfekte Farbtöne.

Wer es auf natürliche Weise bunt treiben will, der greift auf alte Hausmittel zurück. Spinat verleiht den Eiern ein sanftes Grün, einen roten Touch bekommen sie durch den Saft roter Rüben und violett wird’s mit gekochtem Rotkohl. Die natürliche Bio-Farbe lässt die Eier zwar weniger intensiv leuchten, dafür ist sie vollkommen gesund und unschädlich. Fett und Öl lassen die Eier zudem schön glänzen.

In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Färben, Verstecken, Suchen und natürlich beim Eierpecken!

 

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