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Maroni: Köstliche Wunderfrüchte im Advent

Hmmm, der Duft von frisch gerösteten Maroni gehört zum Advent genauso dazu wie süße Kekse und aromatischer Glühwein. Da sie an den Ständen der Maronibrater aber relativ teuer sind und es an kuscheligen Winterabenden auf der Couch sowieso am schönsten ist, holst du dir die köstlichen Leckereien am besten einfach nach Hause.

Maroni: Kerngesunde Snacks mit herrlichem Aroma

Die harte Frucht des Kastanienbaumes ist auch als Edelkastanie oder Esskastanie bekannt und besonders nahrhaft. Wir Österreicher essen etwa 28 Millionen Portionen Maroni pro Jahr. Und das ist auch gut so, schließlich ist die Frucht eine wahre Gesundheitsbombe. Sie mag zwar klein sein – steckt aber voller Kalium und Magnesium, Vitamin C sowie zahlreichen B-Vitaminen.

Maroni sind gut für Herz und Leber, stärken das Immunsystem, senken den Blutdruck und sollen sogar vor Burnout schützen. Außerdem sind Edelkastanien ein kalorienarmer Snack mit wenig Fett, der lange sättigt. Besonders fein ist ihr typisch sahniges Aroma, mit dem sich auch Suppen und Eintöpfe veredeln lassen. Aus dem leicht verträglichen Kastanienmehl entstehen köstliche Kuchen und Brötchen.

Hast du gewusst, dass sich auch dein Hunger nach Schokolade mit Maroni stillen lässt? Die Früchte enthalten die Aminosäure Tryptophan, ein Baustein für das Glückshormon Serotonin. Und dieses macht uns – ähnlich wie die süße Sünde – zufrieden und ausgeglichen.

Tipps für Einkauf, Lagerung und Zubereitung

Wenn du beim Kauf einige Tipps beachtest, steht dem herrlichen Maronigenuss nichts mehr im Wege:

  • Die Esskastanien sollten fest und glänzend sein und keine Einstichlöcher aufweisen
  • Frische Maroni sinken im Wasser zu Boden, wurmstichige und alte schwimmen obenauf

Am gesündesten sind Maroni übrigens, wenn du sie brätst. Und das gelingt am einfachsten im Backofen:

Heize das Backrohr auf 220 Grad vor. Schneide die frischen Maroni mit einem scharfen Gemüsemesser kreuzweise ein, leg sie auf ein Backblech und röste sie für ca. 30 Minuten im Rohr. Um das Austrocknen zu verhindern, stellst du ein Gefäß mit Wasser ins Backrohr dazu.

Unser Tipp: Frische Maroni lagerst du am besten in einem Plastiksack mit Löchern – im Kühlschrank bleiben die Früchte somit einige Tage haltbar.

 

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