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(c) Bianca Perfahl

SPAR verwertet Altbrot zu Futtermittel

Was in Frankreich erst Eingang in die Gesetze finden muss, ist in Österreich bereits Realität: SPAR gibt nicht mehr verkauf-, aber noch genießbare Lebensmittel an Sozialmärkte oder die Landwirtschaft weiter und hat damit ein funktionierendes, regulierungsfreies System geschaffen.

Altbrot von SPAR wird zu Tierfutter

SPAR setzt vielfältige Maßnahmen, um möglichst alle Nahrungsmittel in bester Qualität an die Kunden weitergeben zu können. Doch gerade bei Brot und Gebäck bleiben nach Geschäftsschluss meist einige Kilogramm in den Regalen liegen. Schließlich soll ein Grundsortiment an reschen Semmerln oder Salzstangerln bis zum Schluss im Laden vorrätig sein.

Für die sinnvolle Verwertung von nicht verkauften Bäckereiwaren hat SPAR nun gemeinsam mit Fixkraft in Wien, Ober- und Niederösterreich ein tolles Pilotprojekt gestartet: Altbrot wird noch in der Filiale aus der Verpackung genommen und über die bestehende Logistik einmal wöchentlich an Fixkraft geliefert.

Der österreichische Futtermittelproduzent macht daraus hochwertiges Tierfutter und sorgt dafür, dass ausgezeichnete Nahrungsmittel im Lebensmittelkreislauf erhalten bleiben.

Eine wertvolle Idee, die hoffentlich auch in anderen Lebensmittelmärkten Anklang findet.

 

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