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Ran an den Speck: perfekt gekleidet bei Joggen, Laufen und Co.

Geben wir es ruhig zu: Bei dem Nieselwetter, mit dem uns das neue Jahr begrüßt hat, gibt es doch nichts Schöneres, als auf der Couch zu lümmeln. Gewohnt ist man es ja sowieso schon seit den Festtagen. Bei Keksen, Glühwein und Schlemmermenüs zu Weihnachten und Silvester vergisst man doch nur zu gerne auf das Kalorienzählen. Und trotzdem bestehen bis jetzt noch viele Vorsätze, die sich vor allem darum drehen, mehr zu sporteln und dem Winterspeck den Kampf anzusagen.

Fit mit funktioneller Kleidung

Frauen laufen anders, So joggen Sie den Kilos davon oder Trendsport Nordic Walking – solche Headlines kennen wir. Aber egal ob Frau oder Mann, mit Stöcken oder ohne, langsam oder schnell: Letztendlich kommt es doch darauf an, beim Sporteln die richtige Kleidung zu tragen. Und dabei denke ich nicht an schicke Sportsachen mit allerlei Schnickschnack. Denn, seien wir mal ehrlich, besonders wenn man Neuling auf dem Laufgebiet ist, wird der Kopf schnell mal rot und die Zunge hängt heraus. Und dann ist’s egal, ob man dabei das trendigste Shirt trägt. Daher ist Funktionalität natürlich das Wichtigste beim Laufsport.

Es gibt kein schlechtes Wetter ...

… nur unpassende Kleidung. Oft ist es einfach so, dass uns das derzeitige Wetter abschreckt: kalt, nass und windig. Dabei mit Baumwollbekleidung vor die Tür zu treten ist mehr als ungeeignet, auch wenn diese angenehm auf der Haut zu tragen ist. Das Material kann bis zu 40 Prozent seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen. Die unangenehmen Folgen: Muskelzerrung und Verkühlung. Optimale Laufbekleidung soll so wenig Feuchtigkeit wie möglich aufnehmen, damit kein Nässefilm auf der Haut entsteht. Die Lösung sind doppellagige Funktionstextilien – die Innenseite weist Feuchtigkeit ab, die Stoffaußenseite zieht sie an. Daher wird Schweiß im Inneren nach außen abgetragen und Regentropfen bleiben ausgesperrt.

Von Kopf bis Fuß bereit fürs Laufen

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, einen – nicht kühlen – sondern warmen Kopf zu bewahren. Das Problem bei klassischen Wollmützen ist, dass sie sich mit Schweiß sozusagen vollsaugen und dann nicht mehr vor der Kälte schützen. Die passende Alternative bieten Fleecemützen, welche die Feuchtigkeit nach außen weiterleiten. Ähnlich auch Hauben aus Funktionsfasern: Sie nehmen keinen Schweiß auf, sondern leiten ihn von innen nach außen. Dasselbe gilt übrigens auch für Handschuhe.

Mein Tipp: Und wenn der Schnee jetzt doch noch kommt? Dann bitte nicht auf Funktionsunterwäsche verzichten – sie schützt den Körper perfekt vor Kälte. Der Clou hierbei: Bei warmem Wetter wirkt sie kühlend. Nicht sicher, ob zu warm oder zu kalt? Das Zwiebelprinzip funktioniert natürlich auch beim Sporteln im Winter. Gute Laufbekleidung zeichnet sich aber nicht nur durch hochwertige Materialien oder wasserabweisenden Stoff aus: Tragekomfort und die richtige Passform sind natürlich das A und O für einen optimalen Start.

 

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