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(c) Kathleen Rekowski - Fotolia.com

Kein Fasching ohne Krapfen!

Was wäre der Fasching ohne flaumige Krapfen, die mittlerweile nicht nur mit fruchtiger Marillenmarmelade, sondern auch mit Vanille, Nougat, Schokolade, oder Cappuccinocreme gefüllt die Sinne verführen?

Doch woher stammt diese süße Köstlichkeit und warum ist sie ausgerechnet im Fasching so beliebt?

Lange Krapfen-Tradition

Die Geschichte der Faschingskrapfen lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Als Vorbereitung auf die Fastenzeit wurden anno dazumal besonders fettreiche Krapfen verspeist, die deutlich nahrhafter waren als schlichtes Brot und die Fettspeicher vor der Zeit der Entbehrungen nochmals richtig füllen sollten.

Der traditionelle Faschingskrapfen jedoch geht – so sagt man – auf die Wiener Hofratsköchin Cäcilia Krapf zurück, deren Cillikugeln – in Fett herausgebackene und mit Früchten gefüllte Teigkugeln – während eines Hofballs zu Zeiten des Wiener Kongresses für wahre Gaumenfreuden sorgten. So wird behauptet, dass allein im Jahr 1815 etwa 10 Millionen Stück dieser Köstlichkeiten bei offiziellen Empfängen und Tanzveranstaltungen in den Mägen der Gäste landeten.

Die Zutaten machen den Geschmack

Einen richtig guten Faschingskrapfen erkennt man bereits an seiner perfekten runden Form, einer goldbraunen Färbung und dem hellen Rand in der Mitte. Er schmeckt locker-flaumig, ist gut gefüllt und trieft nicht vor Fett.

Der echte Faschingskrapfen besteht aus Mehl, Hefe, Zucker, Vanillezucker, Vanilleschote, Butter, Eigelb, Salz, ganzen Eiern sowie Milch und wird traditionell mit Marillenmarmelade gefüllt. In Butter, Öl oder Schweineschmalz herausgebacken, erhält er als krönenden Abschluss einen feinen Überzug aus Zuckerguss oder Puderzucker.

Das sorgt natürlich dafür, dass Krapfen nicht nur besonders gut schmecken, sondern auch wahre Kalorienbomben sind. Knapp 300 Kalorien und ca. zwölf Gramm Fett nimmst du pro Krapfen zu dir. Doch das soll dich nicht vom (mäßigen) Genuss des süßen Germteiggebäcks abhalten. Einfach eine halbe Stunde Langlaufen, 90 Minuten spazieren gehen oder 45 Minuten tanzen – und schon hast du die süße Sünde wieder abtrainiert.

Na, läuft dir bereits das Wasser im Mund zusammen?

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Wir wünschen viel Freude beim Genießen und eine heitere Faschingszeit!

 

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