Ok

Diese Webseite verwendet Cookies, um eine ideale Nutzererfahrung zu gewährleisten und Informationen über das Nutzungsverhalten zu sammeln. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, können Sie Cookies in Ihren Browser-Einstellungen deaktivieren. Weitere Informationen


Valentinstag: Das richtige Geschenk für die Herzensdame

Eigentlich sollte ich ja schreiben, wie man am 14. Februar stylish überzeugen kann, wäre da nicht Folgendes in meinem Freundeskreis geschehen: ein Präsent, liebevoll eingepackt. Die Vorfreude der Liebsten steigt. Doch der Inhalt? Nein, keine glänzende Kette und auch keine edlen Pralinen. Der Herzbube hat sich für etwas anderes entschieden: eine Leselampe. Sicherlich praktisch, aber keinesfalls romantisch – deshalb gibt’s diese Woche eine Anleitung für das passende Valentinstagsgeschenk.

Erfindung der Blumenindustrie?

Doch von Anfang an. Wer noch immer meint, der Valentinstag wäre eine Erfindung der Blumenhändler und Süßigkeitenfabrikanten, der irrt. Tatsächlich geht der Freudentag für Verliebte zurück auf den Märtyrer Valentin von Terni, der um 300 nach Christi Liebespaare traute und wegen seinem christlichen Glauben letztendlich den Kopf lassen musste. Im 5. Jahrhundert wird er heiliggesprochen und bekommt einen Eintrag in den römischen Kalender. Das wirtschaftliche Potenzial des Valentinstags erkennen schließlich auch gewiefte Einzelhändler und bringen ihn durch intensive Werbung wieder ins öffentliche Bewusstsein. Und da wären wir auch schon bei den passenden Aufmerksamkeiten für die Partnerin.

Augen auf beim Schmuckkauf!

Liebe Männer, da ihr meistens sowieso sehr technikversiert seid, merkt euch einfach das ABS-System. Nein, das hat dieses Mal nichts mit Autos und sicherem Fahren zu tun. Bei Geschenken an die Liebste bedeutet das: Anhänger (sprich: Schmuck) – Blumen – Schokolade. Damit kann man(n) garantiert nichts falsch machen! Ob Gold, Silber oder Perlen: Beim Schmuckkauf lässt man sich am besten beraten und achtet darauf, welchen Stil die Dame des Herzens bevorzugt. Vorsicht vor der kleinen schwarzen Ringschachtel – Frau soll in ihrer Freude nicht enttäuscht werden. Generell gilt daher: Mit Ohrhängern, Ketten und Armbändern liegst du immer richtig.

Sag’s durch die Blume

Wenn es um Blumen geht, dann stehen auf Platz eins die Rosen. Aber bitte in tiefem Rot, denn das symbolisiert Liebe und Leidenschaft. Wer nicht ins botanische Fettnäpfchen treten möchte, sollte einen großen Bogen um gelbe Rosen machen: Sie stehen für Freundschaft und nachlassende Gefühle – und die sind am 14. Februar nicht so gern gesehen. Schließlich singt ja auch Hildegard Knef Für mich soll’s rote Rosen regnen! Logisch, oder?

Mein Tipp: Als Draufgabe gibt’s am besten noch etwas Süßes. Erlesene Pralinen oder delikate Meeresfrüchte aus Schokolade runden das Geschenk optimal ab. Kurioses ereignet sich in Japan: Dort gehen die Männer am 14. Februar nicht leer aus, denn es sind die Frauen, die ihren Liebsten mit Schokolade beschenken. Im Gegenzug dürfen die Damen genau einen Monat später, am White Day, eine Aufmerksamkeit erwarten. Andere Länder, andere Sitten – nicht nur die Süßwarenindustrie wird’s freuen.

 

Zurück

Unsere neuesten Beiträge