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Im Westen was Neues: der Asia-Trend

Wer beim Wort Asien nur an chinesisches Essen, Thailand-Urlaub und japanisches Spielzeug denkt, der wird jetzt eines besseren belehrt. Denn Fernöstliches ist in nächster Zeit auch am Körper zu sehen. Ob Kimono, Drachen- oder Kirschblütenmotiv: Trendige Outfits bezaubern in diesem Frühjahr mit Asia-Chic.

Tradition in T-Form

Apropos Kimono. Der heißt passenderweise so viel wie Anziehsache, und geht zurück auf das neunte Jahrhundert. Das traditionelle japanische Kleidungsstück sieht je nach Anlass anders aus – je wichtiger der Event, desto opulenter die Verzierungen. Ein Kimono kann daher gut und gerne 10.000 Euro kosten. Ein Preis, der sich lohnt, denn es werden hochwertige Materialien wie Seide verarbeitet. Weiterer Pluspunkt: Die T-förmige Robe wird so gewickelt und gefaltet, dass sie sich Größe und Körperbau problemlos und indivduell anpassen lässt.

Einstieg mit Kirschblüten und Karpfen

Wie kommt der Kimono als Trendstück jetzt zu uns? Nicht als Ganzkörper-Kleidungsstück, sondern lieber als Seiden-Shirt mit weiten Ärmeln. Natürlich auch gerne gebunden – traditionsgemäß mit der linken Seite über die rechte. Für den Abend darf’s dann gern ein Asia-Kleid sein. Der Einstieg in den heurigen Frühlingstrend gelingt ebenfalls mit einem Top mit kulturtypischen Motiven wie Kirschblüten, Drachen, Koi-Karpfen oder Bambus. Das gute Stück darf aus Baumwolle oder Leinen sein. Generell gilt: Mit einfachen Basics wird der Asia-Stil auch alltagstauglich.

Asiatisch für Anfänger

Natürlich kann man auch mit asiatischen Accessoires punkten. Ganz oben steht der Obi-Gürtel, der normalerweise zum Kimono getragen wird. Mit seiner Breite wird er auch auf einem schlichten Top sofort zum Eyecatcher. Das Ganze wird unterstützt durch farbenprächtige, auffällige Verzierungen. Der Obi passt daher nicht nur zu Shirt und Jeans sondern peppt auch schlichte Kleider auf und verleiht ihnen einen Hauch von Fernost.

Mein Tipp: Du willst den richtigen Asia-Look für dich finden? Dann hol dir Inspirationen aus Filmen wie Die Geisha, Gefahr und Begierde und In The Mood For Love. Oder einfach mal beim Lieblings-Asiaten vorbeischaun und schau’n, was die Bedienung dort so trägt.

 

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