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Italienischer Pizzateig

Am 17. Jänner ist Tag der Italienischen Küche.

Und weil man dabei wohl als erstes an Pizza denkt, verraten wir dir heute, wie ein perfekter italienischer Teig gelingt: hauchdünn, innen weich und außen knusprig.

Etwas Experimentierfreude an deinem Herd ist dabei durchaus gefragt – doch das Ergebnis zahlt sich aus, garantiert!
 

Zutaten für 2 Pizzen:


Zubereitung:

Den Zucker und die Hefe in 175 ml lauwarmem Wasser auflösen. Etwa 5 Minuten ruhen lassen, bis die Mischung leicht zu schäumen beginnt.

Das Mehl in eine große Schüssel oder direkt auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Olivenöl und Milch in diese Mulde füllen und mit der Hand vom Rand her etwas Mehl einarbeiten.

Nun das Salz mit dem restlichen Wasser verrühren. Nach und nach in die Mulde gießen und ebenfalls vom Rand her mit Mehl verkneten.

Zum Schluss die Hefemischung einfüllen, mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und zu einem Ball formen. In eine Schüssel legen, mit einem Küchentuch abdecken und bei Zimmertemperatur mindestens 2 bis 3 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte nach dem Rasten etwa doppelt so groß sein.

Den Pizzateig in zwei gleich große Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten.

Mit einem Nudelholz dünn ausrollen, Pizzasauce darauf verteilen und mit den Lieblingszutaten belegen.

Perfektes Ergebnis im Elektroofen

Im Steinofen beim Italiener werden Pizzen bei etwa 350° C gebacken und sind in etwa 3 bis 4 Minuten fertig. Diese Temperaturen können unsere Elektroöfen leider nicht erreichen.

Heize dein Backrohr samt Blech (auf der untersten Schiene) deshalb immer gut vor. Auf einem heißen Backblech bleibt deine Pizza unten trocken, doch der Belag wird weich und locker.

Möchtest du deine Pizza mit Heißluft backen, wählst du eine Temperatur zwischen 200 und 220° C, bei Ober-/Unterhitze stellst du ca. 230 bis 250° C ein. Diese Angaben sind Richtwerte, die je nach Ofen-Modell auch abweichen können.

Die besten Ergebnisse erzielst du bei einer Einschubhöhe in der Mitte oder unten. Wirf am besten immer wieder einen Blick ins Backrohr und decke die Pizza bei Bedarf mit Alufolie ab, damit Teig und Belag nicht zu dunkel werden.

Du musst also auch in Sachen Backzeit experimentieren, um die perfekte Zeit für deinen Ofen herauszufinden.

Aber wie heißt es so schön: Übung macht den (Pizza-)Meister und bekanntlich ist ein solcher noch nie vom Himmel gefallen!

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!

 

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