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Kleine Sportskanonen: Bewegung ist für Kinder wichtig!

Wer erinnert sich nicht gerne an seine Kindheitstage, als man im Garten und am Spielplatz herumgetollt und mit Gleichaltrigen um die Wette geradelt ist? Heute bietet sich leider oft ein anderes Bild: In Zeiten von Computer, PlayStation, Handy und Fernseher werden Aktivitäten an der der frischen Luft für Kinder immer mehr zur Mangelware. Dabei ist Sport eine sinnvolle Beschäftigung, die nicht nur gut für die Gesundheit ist, sondern auch zu einer positiven Entwicklung beiträgt.

Bewegung mit tollen Nebeneffekten

Sport in der Gruppe – am besten mit Gleichaltrigen – stärkt die soziale Kompetenz des Kindes. Im Umgang mit Anderen lernt es, Kontakte zu knüpfen und gewisse Regeln einzuhalten. Besonders Mannschaftsspiele wie Völkerball oder Fußball schulen Teamgeist und das Beurteilen von Fairness. Nebenbei lernen die Kleinen auch mal zu verlieren. Ein weiterer positiver Aspekt von Sport ist die Bildung von Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. In einem gesunden Körper steckt schließlich auch ein gesunder Geist!

Von Anfang an sportlich unterwegs

Eltern spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, ob Kinder einmal zu Sportskanonen oder Bewegungsmuffeln werden. So ist es wichtig, die Kleinen schon von früher Kindheit an zur Bewegung zu motivieren. Ein eigenes Kinderfahrrad bereitet den meisten Kids Freude, sollte aber nicht nur im Keller herumstehen. Kleine Fahrradtouren mit der ganzen Familie sind eine sinnvolle Beschäftigung an schönen Frühlings- und Sommertagen und stärken nebenbei noch den Zusammenhalt. Spielerische Bewegung wie Federball, Tischtennis oder ein Riesentrampolin im Garten sorgen bei den Kleinen meist ebenfalls für Begeisterung.

Welche Sportarten sind die richtigen für mein Kind?

Spaß und Freude sollten beim Sport im Kindesalter immer an erster Stelle stehen. Die Kleinen zu etwas zwingen, was sie nicht wollen, ist immer die schlechteste Lösung. Ermutige dein Kind, verschiedene Sportarten auszuprobieren. So erkennt es, welche Art von Bewegung ihm am meisten Spaß macht und wo vielleicht ein unentdecktes Talent liegt. Durch die Abwechslung kommt garantiert keine Langeweile auf und Knochen, Muskeln und Sehnen des kleinen Körpers werden nicht zu einseitig belastet. Entdeckt der Sprössling dann gewisse Ambitionen für eine Sportart, macht es ab 12 oder 13 Jahren Sinn, sich auf diese zu konzentrieren und – wenn der Wunsch dazu geäußert wird – einem Sportverein beizutreten.

Mein Tipp: Als Mama oder Papa bist du immer ein Vorbild für deinen Nachwuchs. Lege zum Beispiel einen Familien-Sporttag pro Woche fest, an dem ihr gemeinsame Aktivitäten wie Wanderungen, Fahrradtouren, Klettern im Hochseilgarten oder Schwimmen startet. So bleiben bestimmt auch Computer, Fernseher & Co. für einen Tag im Ruhemodus.

 

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