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Bikini: filmreifer Begleiter in der HItze

An welche Szene erinnert man sich im Film James Bond jagt Dr. No am besten? Natürlich die, in der Bond-Girl Ursula Andress im weißen Bikini aus dem Meer steigt. Das knappe Kleidungsstück wurde zum Kassenschlager und zum weltweiten Trend. Kein Wunder, warum die Bikini-Szene in einem weiteren Bond-Film zitiert wurde. Dieses Mal mit Halle Berry im orangenen Zweiteiler. Aber auch ohne feschen Geheimagenten ist der Bikini im Sommer 2013 ein unverzichtbarer Partner im Garten, am Badesee und natürlich am Strand!

Dreiecke, die begeistern!

Das war jedoch nicht immer so. Denn angefangen hat alles mit einem Skandal. Den Bikini, wie wir ihn kennen, erfand Designer Louis Réard in den späten 1940er Jahren. Das Höschen bildeten zwei Dreiecke, die mit einer Kordel verbunden waren, und auch beim Oberteil bedeckten nur zwei Dreiecke die Brust. Da sich kein Model fand, das den knappen Zweiteiler präsentieren wollte, musste eine Nackttänzerin engagiert werden. Der Bikini galt als schamlos und skandalös und war an vielen Stränden Italiens, Spaniens und Portugals verboten. Und heute? Ist er zum liebsten Kleidungsstück an heißen Tagen geworden.

Stylish mit Streifen, Punkten und in Weiß

Passend zu Sonne, Strand und Meer ist auch beim Bikini der Maritim-Look ein absoluter Eyecatcher . Weiß und Blau – am besten im Streifenlook – werden hier miteinander kombiniert. Dabei dürfen auch kräftige Akzente in Rot gesetzt werden.

Beim Retro-Trend mischen sich vor allem Schwarz und Weiß. Hier findest du Polka Dots (kleine Punkte), Streifen und Grafiken. Und überhaupt: Weiße Bikinis sind ein zeitloser Klassiker und wirken unwiderstehlich auf gebräunter Haut. Sie erinnern – wir wissen es ja schon – an Bond-Girl Ursula und garantieren dir einen filmreifen Auftritt am Beach und Badesee.

Der richtige Bikini für jede Figur

Ein kleiner Busen wird mit trendigen Fransen am Bikini-Oberteil zum Blickfang. Applikationen und Rüschen am Top täuschen zudem etwas mehr Größe vor.

Bei großer Oberweite greifst du am besten zu Oberteilen mit verstärkten Bügeln. Aber auch die breiten Träger von Neckholder-Modellen bieten einen perfekten Halt.

Kurze Beine? Ein knappes Bikini-Höschen mit hohem Beinausschnitt lässt diese länger wirken. Probleme an Bauch, Beinen und Po werden am besten mit Raffungen und einem hohen Bund kaschiert. Eingearbeitete Verstärkungen helfen außerdem, die Problemzonen im Zaum zu halten. Auch ein Tankini – hier ist das Oberteil ungefähr so lang wie ein normales Trägertop – lässt dich gleich schlanker aussehen.

Mein Tipp: Die Auswahl an Bikini-Modellen ist diesen Sommer riesengroß. Du kannst dich nicht entscheiden? Kein Problem, denn die Bikinihose muss nicht unbedingt zum Oberteil passen. Mix and Match liegt diesen Sommer voll im Trend. Und so kannst du auch beim Strand-Styling mischen, was das Zeug hält!

 

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