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Streetsurfing: Wellenreiten ohne Meer!

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor etwa drei Jahren am Campingplatz in Italien zum ersten Mal Streetsurfer beobachten konnte. Nein, keine Profis, sondern Kids und Jugendliche im Alter von etwa 7 bis 15 Jahren haben dort ihre Bretter ausgepackt und sind lässig in Wellenlinien die Straße entlang gefahren.

Was ist das denn?, habe ich mich damals gefragt. Das Ding unter ihren Füßen hatte Ähnlichkeit mit einem Skateboard, war aber keines. Heute weiß ich: Man nennt das trendige Teil Waveboard und die zugehörige Sportart Streetsurfing.

Ein Board, doch mehr Vergnügen

Das Waveboard erinnert auf den ersten Blick an das gute, alte Skateboard, besteht jedoch aus zwei Fußplatten. Diese sind durch eine Torsionsstange miteinander verbunden, welche für die typische Wellenbewegung sorgt. Und das ist zugleich auch der große Vorteil des Waveboards: Man muss sich nicht mit einem Fuß abstoßen, um vorwärts zu kommen – der Antrieb entsteht durch die wellenlinienförmige Fortbewegung mit Bein- und Hüfteinsatz. Das ermöglicht auch erfahrenen Skatern ein völlig neues Fahrgefühl und sorgt für jede Menge Spaß bei Groß und Klein.

Für Anfänger und Profis

Aufgrund des hohen Fun-Faktors macht das coole Brett dem klassischen Skateboard immer mehr Konkurrenz und die Fangemeinde wächst unaufhörlich. Vor allem für Anfänger sowie Kinder und Jugendliche ist das Waveboard eine gute Alternative zum Skateboarden. So fällt zum Beispiel das Absteigen deutlich leichter: Wird das Gewicht im Stehen nach vorne verlagert, berührt das Board den Boden und stoppt die Bewegung automatisch ab.

Fortgeschrittene Streetsurfer erfreuen sich hingegen an vielen Möglichkeiten für Tricks. Diese sind zum Teil den Skateboard-Tricks recht ähnlich, lassen sich aber durch zahlreiche andere Variationen ergänzen. Der futuristische Look des Boards und sein relativ günstiger Anschaffungspreis tun ihr Übriges und haben Streetsurfing zu einer der trendigsten Sportarten in der Gegenwart gemacht.

Mein Tipp: Am Anfang ist Streetsurfing oft eine recht wacklige Angelegenheit. Aber mit ein bisschen Übung hast du sicher bald den richtigen Dreh heraus!

 

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