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Ja, Ja, Ja! Dresscodes für den Hochzeitsgast

Erinnert sich noch jemand an den Film mit Julia Roberts und Richard Gere? Nein, nicht Pretty Woman, sondern die inoffizielle Fortsetzung. In Die Braut, die sich nicht traut spielt Roberts die Auserwählte, die sich nicht so schnell zähmen lässt. Und da wird der Bräutigam schon mal vor dem Altar stehen gelassen, während die Braut auf einem Pferd türmt. Die Schnulze endet natürlich – ganz hollywood-like – mit Roberts in den Armen von Gere.

Auch als Hochzeitsgast kann man schnell kalte Füße bekommen – nämlich dann, wenn man nicht weiß, was man anziehen soll. Damit es auch hier ein Happy End gibt, stellen wir dir die passende Garderobe für alle Eingeladenen vor.

Ein Ja zur Farbe!

Die Braut steht an ihrem schönsten Tag natürlich im Mittelpunkt. Klar, dass die Gäste daher von weißer und cremefarbener Kleidung die Finger lassen. Aber auch Schwarz ist eher unpassend. Eine Hochzeit ist schließlich keine Beerdigung (auch wenn manche Männer das gerne behaupten)!

Trotzdem müssen Freunde und Verwandte nicht als graue Mäuse erscheinen. Pastellfarbenes oder dezente Muster sind bei Hochzeiten genau das Richtige. Besonders geometrische Formen – allen voran Streifen und Punkte – sind der neue Blickfang wenn es ums Heiraten geht. Dunkle Farben stehen dir besser? Dann entscheide dich für Blau, Grün oder Lila.

Wenn du trotzdem nicht auf dein schwarzes Kleid verzichten willst, peppst du dieses einfach mit bunten Accessoires auf. Ein farbiger Blazer oder eine bunte Stola machen auch dunkle Outfits schnell wieder hochzeitstauglich.

Schick in Kleid und Hose

Für die standesamtliche Trauung greifst du zu klassischer, dezenter Kleidung. In der Kirche ist allerdings elegante, edle Garderobe gefragt. Nackte Schultern werden mit Stola, Blazer oder Jäckchen bedeckt. Klar, Mini-Kleidchen sind ein Blickfang, aber ich habe es schon erwähnt: Heute geht es um die Braut! Kleider und Röcke der weiblichen Gäste sollten daher knielang oder länger sein.

Wer nicht gerne Kleider trägt, muss sich auch auf einer Hochzeit nicht zwingend in eines quetschen. In eleganten Hosen bist du genauso schick angezogen. Kombiniert mit mondäner Bluse oder stilvollem Top liegst du garantiert richtig und bist bei den üblichen Hochzeitsspielchen sogar beweglicher als im Kleid.

Dirndl: Trau dich!

Mittelalter-Kulisse, Märchenverkleidung oder Star-Wars-Attrappen – die vielen Hochzeitsshows im Fernsehen zeigen, dass Motto-Vermählungen immer beliebter werden. In unseren Breiten beschränkt sich das Gott sei Dank noch auf traumhafte Trachtenhochzeiten.

Kein Wunder also, dass du auch als Gast im Dirndl eine gute Figur machst. Wie bei allen anderen Hochzeiten gilt: Der Saum muss das Knie bedecken. Edler Schmuck und schöne Accessoires machen die traditionellen Kleider schnell hochzeitstauglich. Einen trendigen Touch erhält das klassische Dirndl zum Beispiel mit einem farblich abgestimmten Hut.

Mein Tipp: Die Fettnäpfchen-Falle vermeidest du am besten, wenn du einen Blick in die Einladung wirfst. Diese enthält meist den vorgegebenen Dresscode. Wird Black Tie vorgeschrieben, kommen die Damen im bodenlangen Abendkleid, die Herren im Smoking. Bei White Tie geht es etwas lässiger zu: Cocktailkleid und dunkler Anzug mit Krawatte reichen hier aus.

 

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