Diese fünf gesunden Gewürze dürfen in keiner Küche fehlen

Geposted in Lifestyle am 4.4.2019

Kurkuma: Das orange-gelbe Gewürz ist ein Wundermittel. Es gilt als krebs- und entzündungshemmend. Zusätzlich kurbelt es die Leberfunktion an und schützt Gefäße sowie dein Herz. Sogar bei Arthrose zeigt es positive Wirkung. Kurkuma kann am besten zusammen mit schwarzem Pfeffer, Chili und Cayennepfeffer vom Organismus aufgenommen werden.

Rosmarin: Das aromatische Gewürz mit zahlreichen ätherischen Ölen wirkt antibakteriell, entspannend, entzündungshemmend und krampflösend. Regelmäßig angewendet kann Rosmarin die Menstruation fördern, Schmerzen stillen und Pilze abtöten.

Zimt: Beim Verzehr von Süßspeisen und auch herzhaften Gerichten sorgt Zimt für niedrigeren Blutzuckerspiegel und kurbelt gleichzeitig die Fettverbrennung an. Solltest du mit Übergewicht zu kämpfen haben, dann ist Zimt ideal, denn er bekämpft Heißhungerattacken. Das Gewürz fördert außerdem die Verdauung und steigert Gehirnfunktion und Konzentration.

Kardamom: Sorge mit einer Prise Kardamom im Kaffee, Porridge oder über dem Obstsalat für orientalischen Geschmack. Insbesondere bei Verdauungsstörungen, Blähungen, Harnwegsleiden und Völlegefühl, solltest Du regelmäßig zu dem Gewürz greifen. Während der Periode hilft Kardamom, weil er Krämpfe löst und die Stimmung verbessert.

Kümmel: Schwer verdauliche Gerichte wie Vollkornbrot, Sauerkraut und Kohl vertragen eine ordentliche Portion Kümmel. Der Geschmack ist nicht Jedermanns Sache, allerdings hilft Kümmel bei Magenbeschwerden, Völlegefühl, Blähungen und Kopfschmerzen. Insgesamt wird ihm eine desinfizierende Wirkung nachgesagt.

 
    
 
 
    
 

 

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